Neues von Makata

 

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Neues von der Makata-Lebensschule:

 

Hier kommt folgend immer unser neuester Rundbrief.

Ich weiß nicht, ob wir alle erreichen konnten, die es gerne gehabt hätten.  Bitte meldet Euch bei uns, falls Euch der Brief nicht erreicht hat und Ihr mit uns Kontakt wünscht.

 

06.12.18

Liebe Freunde

Ich wünsche Euch allen für heute einen wunderschönen Nikolaustag. Vielleicht hattet Ihr ja die Freude, Jemanden beschenken zu dürfen oder wurdet auch selbst überrascht. Einer der schönsten Glücksmomente ist es, Liebe zu geben und zu sehen, wie diese sich im Gegenüber oder im Raum ausbreitet.

Ich wünsche Euch heute auch noch eine besinnliche und friedvolle Vorweihnachtszeit.

Wenn ich Euch hierfür einen Rat geben darf, so würde ich empfehlen, bereits so viele Arbeiten wie mögliche für die Vorbereitung des Weihnachtsfestes schon jetzt oder so früh wie möglich zu erledigen. Es gibt zwar immer noch genug für den letzten Moment, aber ich würde mir für Euch wünschen, dass Ihr die wundervoll, stille Zeit zwischen dem 21.-24.12.18 ganz bewusst in Euch aufnehmen könnt. Das ist eine wirklich besondere Zeit, weil die Sonne, bevor sie sich am 24.12. wendet, drei Tage innehält und mit Ihr auch viele Prozesse in der Natur. Wir sollten dies würdigen und auch ganz viel Kraft durch diese machtvolle Energie tanken.
Weihnachten ist ein Fest der Hoffnung, der Liebe und des Neuanfangs. Das Licht wird neu geboren, sein stetiges Sterben von vorher wird nun vergeben und Freude, Liebe und Zuversicht zieht in alle Herzen ein. Diese Energie dürfen wir gerne in der ganzen Welt verbreiten: Liebe, Vergebung, Vertrauen und Zuversicht. Daher kommt sicher auch der Brauch des Schenkens.

Wer irgend kommen kann, fühle sich nochmals ganz herzlich eingeladen, die Heilungs-Schwitzhütte zur Winter-Sonnenwende am 22.-23.12.18 mit uns zu erleben.
Am 24.12. beginnen auch wieder die 12 Rauhnächte, die jeweils für einen der kommenden Monate im Neuen Jahr stehen. Auch dies ist eine ganz spezielle Zeit des Jahres. Genau in der Mitte, am 31.12.18 liegt unsere Schwitzhütte zum Jahreswechsel. Auch hierfür seid Ihr alle ganz herzlich eingeladen.

 

Anmelden könnt Ihr Euch für die beiden Schwitzhütten wie immer über diesen Link:

https://www.makata-lebensschule.de/anmeldung-3

Zum ersten Neumond im Januar, am 6.1.19, also an der letzten Rauhnacht, werden wir wieder eine schamanische Reise in der Makata-Lebensschule durchführen. Dies ist eine hervorragende Möglichkeit, das neue Jahr nochmals willkommen zu heißen und in die Zukunft zu blicken. Bitte bedenkt, dass die Plätze für diese Halbtages-Veranstaltung begrenzt sind und meldet Euch dafür bitte rechtzeitig an.
Nähere Infos hier:

https://www.makata-lebensschule.de/schamanische-reise

 

Vielleicht wäre auch ein Geschenk-Gutschein für eine Schwitzhütte, eine schamanische Reise, eine Einzelberatung oder eine andere Veranstaltung der Makata-Lebensschule ein schönes Geschenk zum kommenden Weihnachtsfest für einen lieben Menschen, dem Ihr etwas Gutes tun möchtet. Unsere recht schön gestalteten Gutscheine erhaltet Ihr über unsere Emailadresse:

kontakt@makata-lebensschule.de

 

Ich freue mich sehr auf Euer Kommen und sende Euch jetzt aus dem friedvollen Waldfriede ganz viel Licht in die dunkele Jahreszeit.

In Liebe Maria

 

 

4.3.2018

 

Liebe Freunde

Hiermit möchte ich Euch alle ganz recht herzlich zur Heilungs-Schwitzhütte am 24.-25.3.2018 einladen.

Der Anlass ist die Tag-und Nachtgleiche, die den Frühling einläutet.

Ich freue mich sehr, dass es dann wieder langsam wärmer wird und die ersten Keimlinge den Erdboden durchbrochen haben werden.

Passend ist zu dieser Hütte die persönliche Frage: „Was von mir möchte sich jetzt dem Licht zeigen?„

 

Hinweisen möchte ich auch noch auf die Gelegenheit, bei der ersten öffentlichen schamanischen Reise am 17.3.18 von 12.00-18.00 Uhr dabei zu sein.

Weitere Infos findet Ihr wie immer hier:

https://www.makata-lebensschule.de/schwitzhutte/termine

https://www.makata-lebensschule.de/schamanische-reise

 

Die Anmeldung darf über diesen Link erfolgen:

https://www.makata-lebensschule.de/anmeldung-3

 

Ich freue mich auf Euch und fühlt Euch bis zum nächsten Wiedersehen ganz recht herzlich von mir umarmt.

Liebe Grüße

Maria

31.12.2017

Ihr Lieben

Wie schön, dass heute, so wie auch an Heilig Abend, Sonntag ist. Dies gibt uns die Möglichkeit, in Ruhe auf das vergangene Jahr zu blicken und bewusst – möglichst in Frieden, ohne offene Rechnungen- ins neue Jahr zu gleiten.

Wir sind immer noch in den 12, sehr energieintensiven Rauhnächten (24.12.-5.1.), während derer jeder Tag für einen Monat des kommenden Jahres steht und die mitunter oft auch ein bestimmtes Thema widerspiegeln. Heute Nacht erwartet uns die Achte. Sie steht für den Monat August, hat aber auch noch eine besondere Bedeutung, weil gesagt wird, dass wie der Beginn des neuen Jahres ist, so auch das ganze Jahr sein wird. Gestern war das Thema: Vorbereitung auf das Kommende und vorgestern die Nacht der Bereinigungen in der Familie.

Diese Tage haben wie gesagt, eine sehr starke Energie und es ist gut, zu beobachten und möglichst bewusst damit zu sein. Jedoch lerne ich immer wieder, dass so sehr man sich auch bemüht, nicht immer an jedem Tag Harmonie möglich ist. Hier heißt es klar und ehrlich zu bleiben und voller Vertrauen auch die Disharmonie, als von Gott gegeben hinzunehmen, ja und auch in der Vergebung und uneingeschränkten Liebe zu sich selbst für die eigenen Anteile an der Disharmonie zu bleiben.

Die letzte Rauhnacht (4.-5.1. – die sogenannte Nacht der Wunder) gibt uns, wie auch am 28.12., der Nacht der unschuldigen Kinder, die Möglichkeit, Dinge, die in den vergangenen Nächten nicht so gut gelaufen sind, wieder zu bereinigen.

Bei all dem Wissen, das wir haben, erinnere ich aber daran, dass das einzig Nährende aus dem Innehalten in der Stille kommt und dort gibt es weder Rauhnächte noch andere Menschen, Familien oder irgendetwas anderes aus unserer Illusionswelt. Daher finden wir auch nur dort echte Kraft.

Ich wünsche Euch allen einen guten Übergang ins Neue Jahr.

Ich freue mich schon sehr auf die erste Schwitzhütte im Neuen Jahr an Imbolc am 27.-28.1.18, wo wir gemeinsam darauf schauen werden, was für uns im Jahr 2018 ansteht und auch auf die Visionssuche-Seminare und die erste öffentliche schamanische Reise.

Alles Liebe und viel Licht

wünscht Euch von ganzem Herzen Maria von der Makata-Lebensschule

https://www.makata-lebensschule.de/

https://www.makata-lebensschule.de/

 

 

20.12.17

Liebe Freunde

Morgen, am 21.12. ist die Winter-Sonnenwende.
Ich wollte Euch an dieses wesentliche und wundervolle Naturereignis erinnern, damit Ihr hin spüren und die Vorgänge bewusst erleben könnt.
Morgen hält der Lauf der Sonne bis zum 24.12. inne, um dann die Tage wieder länger werden zu lassen. Dieser wesentliche Wendepunkt im Naturkreislauf birgt eine Menge Energie und zwar in diesem Falle eine Energie, die Stille und Innehalten unterstützt.
Für uns alle und für Mutter Erde ist es ein Segen, wenn wir Innehalten und uns unserer Wurzeln besinnen. Dies funktioniert natürlich nur, wenn man sich tatsächlich darauf einlässt und nicht ausschließlich im Turbomodus mit vielen Anderen durch die Städte rennt, um Geschenke zu besorgen oder sonstige Festvorbereitungen zu erledigen.
Täglich, die nächsten drei Tage, vielleicht, wenn die Dämmerung einbricht, empfehle ich Euch daher, für eine Weile still zu sein und den Vorgängen der Erde und des Universums zu lauschen. Dies wird vielleicht das größte Geschenk für Euch und für andere sein, dass Ihr machen könnt.
Ich möchte Euch allen auch auf diesem Wege ein wundervolles Weihnachtsfest und ein glückliches, friedvolles Neus Jahr wünschen.
Ich freue mich darauf, mit Euch im Januar zu Imbolc am 27.-28.1.18 in der Reinigungs-Schwitzhütte gemeinsam auf das Neue Jahr schauen zu können.
2018 wird auch viele Neuerungen in der Makata-Lebensschule bringen:
Außer den gewohnten Schwitzhütten zu den Jahreskreisfesten und der Frauen-Schwitzhütte, sowie den Visionssuchen, wird es nun auch unter Anderem zwei Mal im Jahr eine schamanische Reise geben, zu der ich Euch recht herzlich einladen möchte, ich habe außerdem eine tolle, hilfreiche CD/DVD für den alltäglichen Gebrauch in Arbeit. Zudem wird es ab 2018 regelmäßig kleine Videos auf Facebook geben (dazu könnt Ihr auch jetzt schon Fragen stellen, die ich dann dort gerne beantworten werde), die Heilpraktikerpraxis wird nun nach ihrer Renovierung wieder richtig eröffnet werden und noch Vieles mehr…..
Schaut doch einfach von Zeit zu Zeit auf der Webseite oder natürlich am besten bei uns Vorort vorbei. Ich freue mich auf Euch.
In Liebe
Maria

06.10.2017

 

Liebe Freunde

 

Im Moment kann man in den Medien verfolgen, dass der Nobelpreis für Medizin für das Entdecken der Zusammenhänge, dass alle Lebewesen auf der Erde mit dem Tag- und Nachtrhythmus eng verbunden sind, vergeben wurde. Es heißt auch, ein gesundes Leben führt man, wenn man sich an diesen Rhythmus hält.

Meiner Ansicht nach sind die Lebewesen: Menschen, Tiere, Pflanzen und andere weit über den Tag und Nachtrhythmus hinaus z.B. auch über viele andere Zyklen in der Natur eng miteinander verbunden.

 

So auch über den Jahresrad-Zyklus, auf den ich in meinen Rundbriefen immer wieder hinweise. Im Moment kommen wir mit großen Schritten der dunklen Jahreszeit, die mit Samhain Ende Oktober beginnt, näher. So wie sich für alle sichtbar der Saft der Bäume tief in sich zurückzieht und alles im Äußeren (die Blätter) losgelassen wird, so geschieht dies auch in allen anderen Organismen, die hier leben. Es beginnt ein kleiner Sterbeprozess. Gesund und gut lebt, wer dies willig und vielleicht auch bewusst miterlebt, wer sich das Geschehen in der Natur betrachtet und weiß, dass auch er Teil davon ist. Die Frage zu Samhain lautet: Was in mir darf ich gehen lassen, was brauche ich nicht mehr? Danach kommt die Zeit im Winter, wo man sich tief in sich zurückzieht und neue Kräfte für den Frühling sammelt. Das bedeutet für uns, zu meditieren, in sich zu gehen und in sich hinein zu lauschen, was in unserem Leben nicht mehr gebraucht wird, aber auch durch bloßes gedankenfreies „Sein“, neuen Raum zu schaffen, für was immer sich, später ab der Winter-Sonnenwende, wieder neu entwickeln möchte.

Ich bin mir sicher, auch wenn sich das jetzt noch nicht „wissenschaftlich“ erklären lässt, dass dieser Jahresrad-Zyklus genauso wichtig ist, wie der Tag- und Nachtrhythmus.

Wie immer werden wir auch in diesem Jahr zu Samhain am 28.-29.10.17 eine Heilungs-Schwitzhütte abhalten. Eingeladen sind auch all unsere Ahnen, die zu diesem Datum ganz besonders leicht in unsere Bewusstseinsebene zurückkehren können.

Für unsere Vorfahren war das Jahresrad auch die Vorgabe für alle Feiertage und den ganzen Verlauf des Jahres. Samhain war Neujahr. Dem werde ich gerecht, indem es ab heute auch für die Makata-Lebensschule die neuen Termine für Schwitzhütten und Visionssuche für 2018 online gibt.

Geplant sind für 2018 außer den Schwitzhütten- und Visionssuchenterminen auch ein Frühlings-Fastenkurs, sowie die schamanische Reise als eine Halbtagesveranstaltung jeweils zum Neumond.

Das Gruppenhaus wird ab demnächst wieder alleine für die Veranstaltungen zur Verfügung stehen, was bedeutet, dass wir dann drei Doppelzimmer für die Übernachtung im Haus zusätzlich zum Mediraum zur Verfügung haben werden.

Verweisen möchte ich auch auf die Silvester-Schwitzhütte am 31.12.17-1.1.18.

Die neuen Termine findet Ihr weiter unten im Brief, sowie auch hier auf der Webseite:

https://www.makata-lebensschule.de/schwitzhutte/termine

 

Ich freue mich sehr darauf möglichst viele von Euch bald hier wieder zu sehen und wünsche Euch bis dahin eine wundervolle, besinnliche und ruhige Zeit.

Herzliche Grüße

Maria

Brief vom  11.10.2015:    Was wird an Samhain eigentlich genau begangen?

 

Noch 20 Tage bis Samhain
Genießen wir nochmals die herrlichen, letzten sonnigen Herbsttage, denn bald beginnt die Zeit „Der Dunklen“.
Samhain (Allerseelen am 31.10./1.11.) war das Neujahrsfest unserer Vorfahren und bedeutet übersetzt „das Ende der Sommerzeit“. Das neue Jahr beginnt mit dem Sterben, mit dem Loslassen. In der Geschichte heißt es, dass der Lichtgott Lugh zu dieser Zeit vom Todesgott Saman abgelöst wurde.
An diesem Tag verschmelzen Leben und Tod, Tag und Nacht und Vergangenheit und Gegenwart und so überrascht es nicht, dass nun die Grenzen zwischen unserer und der “Anderswelt“ durchlässiger sind. Bei unseren Vorfahren wurden bei dem Fest von Samhain immer viele Stühle und Bänke frei gelassen, damit die Ahnen, die ja nun durch diese, nun durchlässigere, Grenze, die fast nur noch ein Nebelschleier war, dazu kommen und sich ebenfalls zum Feste nieder lassen konnten. Man konzentrierte sich darauf, die Vorfahren zu spüren und man ehrte sie, indem man ihre Namen ausrief, Geschichten über sie erzählte und sich ihrer erinnerte. Nicht selten sogar, konnte man sie an Samhain richtig umher wandeln sehen.
Da unsere Vorfahren noch sehr viel enger mit den Wesen der Anderswelt verbunden waren, waren diese auch realer für sie, denn alles, worauf ich meine Aufmerksamkeit richte, das wird real und worauf ich sie nicht richte, das schwindet.
Die Ahnen sollten Quelle der Inspiration und der Kraft in unserem Rücken sein.
Die Makata-Lebensschule wird zu diesem Jahreskreis-Fest wieder eine Heilungs-Schwitzhütte in Waldfriede durchführen.
Und unsere Ahnen sind herzlich eingeladen, dabei zu sein. Vor dem Festessen werden wir auch wieder für die Spirits draußen Essen bereitstellen. Meist „holen“ sich die Spirits die Nahrung, indem sie Tierkörper nutzen. Wir sind sicher, dass sich unser „Attila- der Labrador“ dafür gerne zur Verfügung stellen wird. 
Samhain ist der verborgene Anfang des neuen Zyklus. Es ist eine sehr gute Reinigungs-, Heilungs- und Traumzeit-Nacht.
Ab dann beginnt die Zeit des Erträumens unserer neuen Zukunft, die dann am Julfest (Winter-Sonnenwende) neu geboren werden wird.
Bestimmt wird viel passieren und spätestens während der sonntäglichen Abschlussrunde ans Licht kommen.
Persönliche Fragen für dieses Ereignis könnten sein:
Was brauche ich nicht mehr und darf es getrost sterben lassen?
Welche Ahnen können mich dabei unterstützen?
Gibt es noch Ahnen, mit denen noch eine Aussprache nötig ist?

Wir freuen uns darauf, dieses Fest mit Euch zu begehen. 
Herzliche Grüße: Maria und Rainer

 

Wie war die 24-türige Schwitzhütte?

Was sich mir unwiderruflich eingeprägt hat, war ein Bild in einer der Pausen: alle liegen oder sitzen um die Schwitzhütte herum draußen im Gras, das Wetter ist ideal mild und trocken, Jemand geht mit einer großen Schüssel voller Melonenstücke herum, um sie zu verteilen. Es ist so friedlich, so unschuldig schön. Der Ausdruck: es ist wie im Paradies ist plötzlich in unserer Mitte und es kommt in mir ein Gefühl auf, dass es genauso bei der Speisung der 5000 bei Jesus, als Brot und Fisch an die Menschen verteilt wurde, gewesen sein muss.
Was war der Unterschied, warum hatten wir diese Energie? Es war ein kleine Verschiebung unserer Wahrnehmung von kleinen “Ich” mit allem, was in der äußeren Welt dazu gehört zum großen “Ich”, das uns alle verbindet und das Göttliche darstellt.
So ab der 12. Türe war dieser Wahrnehmungspunkt bei allen verschoben und so waren wir alle friedvoll und glücklich. Im weiteren Verlauf tauchten in dieser friedvollen Energie immer wieder bei Diesem oder Jener Gefühle auf, kamen Themen hoch. Jedoch in der gelassenen Energie durfte alles wertungsfrei da sein und löste sich schließlich  einfach in glückseliges Nichts auf.
All das geschah “nur” durch die Verschiebung der Identifizierung vom kleinen Ego zum höheren Selbst. Das tolle war, dass dies auch noch von alleine passierte, einfach nur durch das Sitzen in der Schwitzhütte – phänomenal!!
Die Abschlussrunde stand unter dem Thema: Wie kann ich im täglichen Leben diese Erfahrung erhalten und regelmäßig pflegen und alle fanden einen Weg dafür, der ihnen auch Spaß machen würde. Einige blieben noch lang da und spontan wurde in diesem Space musiziert um, den Gefühlen Ausdruck zu verleihen.
Ihr seid alle noch in unseren Herzen, ich glaube Niemand wird diese Tage vergessen können.

In Liebe

Maria und Rainer

https://www.facebook.com/pages/Makata-Lebensschulede/330154687120618

 

Rundbrief vom 7.12.14

Verbringt eine ruhige und segensreiche Adventszeit

 

Bis zum 21.12. befinden wir uns noch in der dunklen Zeit. Die Tage werden immer kürzer, die Dunkelheit, die für den Sterbe-Prozess steht, schreitet voran.

Gebt dem nach, gebt dem Raum; was in Euch möchte sterben?

Der Dezember sollte eine ruhige Zeit sein, um in sich zu gehen. Der Vollmond im Dezember (dieser war am 6.) ist ein Tag, an dem man sich fragen sollte, was ist meine Bestimmung, was möchte ich der Welt hinterlassen?

Nehmt Euch Raum und Zeit für solche Fragen auch nach dem Vollmond, indem Ihr Euch vom Trubel zurück zieht und in Euch geht.

Am 21.12., der Winter-Sonnenwende, wird das Licht tief im Schoß der Mutter Erde neu geboren. Dann steht das Jahresrad praktisch für 2 Tage still und am 24.12. vollzieht sich die Wende und die Tage werden wieder kürzer.

Solche Tage sind ideal unterstützend, um sich selbst in der Stille zu finden. Schafft Euch Zeit dafür, alleine oder mit Gleichgesinnten.

Wir begehen in der Makata-Lebensschule diese besondere Zeit mit einer Heilungs-Schwitzhütte zur Winter-Sonnenwende (20.-21.12.14).

Die neue Frage ist nun, was wird in mir neu geboren, was wird in mir erträumt?

Am 24.12. sind dann 12 Mal 4 Wochen, also Mondmonate, vergangen und es folgen noch 11 spezielle Nächte bis das Jahr ganz vorüber ist, dies sind die, so genannten, „Rauhnächte“. Sie liegen in einer Zwischenzeit zwischen den Jahren und gelten als magisch und mystisch. Hier soll man beeinflussend in die Zukunft eingreifen können. Welche Zeit könnte sich also als besser eignen, um durch Gebet und eigene, intensive innere Einkehr einen Beitrag zum Erwachen unseres Planeten bei zu tragen? Einem Übergang vom niederen Stadium der Bezogenheit auf das kleine „Ich“ (die Person, die die meisten glauben zu sein) zur Identifizierung hin zu einem großen „Ich“, welches nichts ausschließt, welches alles und Nichts ist. Einem Ich, das sich überall befindet, in jedem Menschen und Wesen, wo es keine Trennung gibt zwischen vielen verschiedenen Formen, sondern nur eine liebevolle, unsterbliche Präsenz. Dies war der Zustand, der in vielen Religionen auch als das Paradies bezeichnet wird. Heraus gefallen sind die Menschen dort nur deshalb, weil der denkende Verstand, der an sich als ein gutes Werkzeug gedacht war, ihnen vorgaukelte Jemand anderes als göttliche Liebe zu sein. Gerade durch diesen Verstand sind wir alle dem „Wahnsinn“ verfallen, die vergängliche Welt als real und uns selbst für getrennte Wesen darin zu halten.

Dieser Wahnsinn ist umkehrbar, er ist heilbar!! Die Lösung ist so nah: Jetzt hier in diesem Moment, bei Abwesenheit von Gedanken und einem entspannten „Inne halten“, dort kannst Du den Ausweg finden: Wir sind eins, wir sind unsterblich, wir sind Niemand und alles………………………………………………………….

Von diesem Punkt aus ist freiwilliges Teilen selbstverständlich, das Sähen von Zwietracht oder Verbreiten oder Ausleben von Feindseligkeiten undenkbar.

Hier ist Vergebung für alle und auch vor allem für sich selbst. Da ist Segen.

Die Raunächte vom 24.12.-5.1. sollen der Reihe nach für die kommenden Monate des neuen Jahres stehen. Achtet auf Eure Träume und achtet auf Euren Umgang mit den anderen Wesen während dieser Tage.

Wir nutzen bei uns die Zeit der Rauhnächte, um eine Reinigungs-Schwitzhütte am 27.-28.12. zu begehen. Diese Nacht steht für die unschuldigen Kinder, für die Auflösung. Offenbar steht sie symbolisch auch dafür, das Herodes, als er das Christuskind töten wollte, viele gleichaltrige Kinder töten ließ. Das Alte versuchte also, wenn auch vergeblich, das Neue auf zu halten. Wir sehen dieses Phänomen auch in unserer heutigen Zeit.

An diesem Tag ist und war es der Brauch, das kommende Jahr positiv zu beeinflussen. Und positiv muss immer bedeuten, positiv für alle, da ja keine Trennung zwischen den Wesen besteht!

Die Teilnahme an dieser Schwitzhütte könnte daher ein sehr schönes Weihnachtsgeschenk für Euch selbst und/oder eine geliebte Person sein.

Man kann es gut zu Weihnachten verschenken und die Einlösung des Geschenks ist unmittelbar nach dem Fest möglich. Aber bitte verschenkt die Teilnahme nur dann, wenn wir Euch auch einen Platz bestätigt haben, denn fast immer sind die Inipi-Zeremonien bereits einige Tage vorher ausgebucht.

 

Also nutzt alles, was möglich ist, um zu erwachen. Die Natur mit Ihren Kreisläufen und Ihrer normen Präsenz bietet uns Einiges an Hilfe an.

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht diese Hilfe zu nutzen und unsere Mitmenschen über die Möglichkeiten darüber zu informieren.

 

Wir wünschen Euch allen noch einen hilfreichen Dezember,

Ein Frohes Weihnachtsfest und ein Gutes Neues Jahr.

Wenn Euch danach ist besucht uns einmal vor Ort oder auf unserer Webseite:

https://www.makata-lebensschule.de/

oder in Facebook:

https://www.facebook.com/pages/Makata-Lebensschulede/330154687120618

 

Alles Liebe und Gute:

How Mitakye Oyassin

und Namastee

 

Maria und Rainer

 

 

 

Liebe Freunde  (7.12.2013)

Rainer veranstaltet eine Ski- und Snowboardfreizeit für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren. Hier folgt der Flyertext, es gibt noch ferie Restplätze.

Wir fahren ins Zillertal, möchtest Du mit?

Wohnen werden wir auf 1100 m Höhe in einer kleinen Skihütte nicht weit vom Skigebiet. Im Zillertal ist es zu dieser Zeit absolut schneesicher und das Skigebiet  ist traumhaft schön.

Zeit: 4.-11.1.14

Kosten: 300 € inklusive Anreise, Unterkunft, Verpflegung, Betreuung

zuzüglich Zillertaler-Super-Skipass: 105 €

Alter: ab 15 Jahren aufwärts

Anmeldung über Email oder telefonisch.

Alles Liebe

Rainer und Maria

 

Die Freizeit ist leider schon ausgebucht, nächstes Jahr versuchen wir, ein größeres Haus zu finden, um noch mehr mitnehmen zu können.

Euch frohe Weihnachten und ein Frohes Neus Jahr.

 

Liebe Freunde (17.9.2013)

 

Wir möchten Euch heute ganz kurz über einige wichtige Änderungen bei den Veranstaltungen der Makata-Lebensschule informieren:

  1. Die Schwitzhütten sind jetzt immer mit Übernachtung und einer Deutungsrunde am Morgen. (Beginn 13.30, Ende ca. 12.00 Uhr)
  2. Die nächste Hütte, eine achttürige Heilungshütte, findet am 21.-22.12.13 zur Sonnenwende statt.

Termine/Anmeldung

  1. Dafür entfällt die geplante Hütte an Silvester.
  2. Es gibt vom 15.-23.10.13 einen neuen Visionssuche-Termin in Portugal.

 

Wir wünschen Euch allen einen schönen Herbst mit viel Sonne vor allem in Euren Herzen.

Alles Liebe von Rainer und Maria

 

Liebe Freunde  (22.8.2013)

Die ersten Veranstaltungen in Waldfriede haben stattgefunden, die neue Schwitzhütte steht und wurde in einer sehr schönen Zeremonie eingeweiht. Lieben Dank allen, die uns geholfen haben. Es war sehr schön mit Euch. Mit Freude haben wir all Eure Prozesse geteilt. Und danke auch für die Geschenke, die Ihr uns da gelassen habt.

Zwei Visionssuchende kamen in Waldfriede bereits gestärkt und gut zurück, was gleich ein Segen für den ganzen Platz war.

Ein großes Gefühl der Dankbarkeit, dass wir nach Stiersbach wieder einen so schönen Ort finden durften, durchströmt uns jeden Tag.

Maria ist täglich mit neuen Ideen der Verschönerung durch Blumen und Pflanzen beschäftigt, so dass sich hier mehr und mehr eine wirklich wunderbare Oase heraus bildet.

Der ganze Platz unterstützt unsere Arbeit energetisch, wovon wir dann alle profitieren können.

Florian, der Schöpfer unserer Makata-Website, ist gerade für einen Monat bei uns und verbessert und erneuert Einiges auf unserer Seite.

Das ist auch nötig, denn dadurch, dass niemand auf die Idee kommt, nach dem Wort „Makata“ zu suchen, werden wir im Augenblick noch ganz schlecht in Google unter den Stichwörtern, wie Visionssuche oder Schwitzhütte gefunden.

Damit wir die Menschen erreichen können, die durch unsere Arbeit Heilung finden können, möchten wir das verbessern.

Laut Google, wie Florian meint, muss man dafür neuerdings bestimmte Dinge tun, auf die wir selber nie gekommen wären und die auch sonst nicht Teil unseres Lebens waren.

Man muss wohl u.a. z.B. eine Fanseite haben bei Facebook oder man braucht ganz viele Links, die zu der Seite führen. Florian hat das nun schon erstellt und das erreicht man dann auch von unserer Seite aus.

Das sind diese kleinen Symbole ganz rechts auf der Seite, die man anklicken kann. Es soll hilfreich sein, unserer FB-Seite auf diese Weise, einen „Like“ von Facebook aus zu schicken. Wem das gar nicht gefällt (was wir verstehen können), vergesse ganz einfach diese Anfrage.

Wer Lust und eine Homepage zur Verfügung hat, möge sich mit uns verlinken (bitte schreibt uns dazu eine Email).   Es gibt nun auch einen Menüpunkt: „Links“, wo wir uns mit allen möglichen Menschen verlinken möchten, die schon mal bei uns waren oder mit unserer Arbeit zu tun haben. Auch das soll wohl sehr wichtig für die Position bei Google sein.

Toll für die Unterstützung unserer Arbeit wäre auch Folgendes:

–     Könnte jemand unsere Visitenkarten bei sich aufstellen?

–    Wer möchte uns noch ein Feedback für seine Schwitzhütten- oder Visionssuchen oder Fastenkurs-Teilnahme schicken? Wir könnten ruhig noch einige Feedbacks gebrauchen.

Am 7.9.13 gibt es in Waldfriede, wie Ihr ja schon wisst J) die erste offizielle Schwitzhütte und wir würden uns sehr freuen, einige von Euch dort wieder zu sehen.

Ansonsten freuen wir uns über Euren Besuch auf unserer umgestalteten (wir sind noch nicht 100% fertig) Website, über Empfehlungen, Eure Unterstützungen und ganz besonders über Eure Besuche vor Ort.

 

Wir senden Euch ganz viel Licht in Eurer Leben.

Herzliche Grüße

Maria und Rainer

www.makata-lebensschule.de

 

 

Impressionen vom Bau der neuen Schwitzhütte in Waldfriede

 

 

Liebe Freunde    (11.6.13)

Der Termin zum Bau der Schwitzhütte am neuen Platz steht nun fest. Wir treffen uns am Freitag, dem 2.8.13 (Jeder kommt so früh er/sie kann) und beginnen schon langsam mit dem Bau. Am Samstag, dem 3.8.13 soll die Hütte fertig gestellt und am Abend eingeweiht werden.

Die Schwitzhütte, der Aufenthalt und die Verpflegung sind für die Helfer natürlich kostenfrei (bitte Schlafsack mitbringen).

Am 3.8.13 beginnt ja auch die Visionssuche und die Hütte wird dafür ein schöner Auftakt sein können.

Wir freuen uns über Jeden, der helfen möchte.

Zu unserem kürzlich versendeten Rundbrief haben wir einige Rückmeldungen erhalten, die uns sehr gefreut haben. Wie geht es denn den anderen? Lasst mal was von Euch hören!

Bitte sagt uns so bald wie möglich Bescheid, wenn ihr zum Bau der Schwitzhütte kommen könnt.

Alles Liebe

Maria und Rainer

www.makata-lebensschule.de

Liebe Freunde    (30.5.13)

 

Die Makata-Lebensschule ist nun an einen wundervollen neuen Ort umgezogen und dort auch richtig angekommen.

Wir sind jetzt im Rheingau/Taunuswald im Haus Waldfriede (Siehe Bild oben), das dort in einer versteckten Einzellage liegt. Von uns aus erstreckt sich 26 km durchgehend Wald, der sehr lebendig, voller verschiedenstem Wild und erstaunlicher Orte ist.

Auf dem neuen Gelände gibt es draußen genügend tolle Plätze für unsere Arbeit und wir haben auch innen Räumlichkeiten, die wir nutzen können.

Das Seminarhaus und das Privathaus in Stiersbach wurden abschließend im Februar übergeben. Dieser Lebensabschnitt ist für uns nun gänzlich beendet.

Nach einigen Renovierungsmaßnahmen in dem alten Häuschen in Waldfriede haben wir nun so einigermaßen die Nase über Wasser und können langsam wieder an unsere Berufung denken.

Wir werden praktisch nichts mehr anderes tun, als die Angebote der Makata Lebensschule an zu bieten.

Unser erster Termin ist eine Visionssuche am 3.-9.8.13 und es gibt auch schon einen Schwitzhüttentermin am 7.9.13.

Die Hütte soll im Sommer gebaut werden. Hätte Jemand Lust, dabei zu helfen?

Überhaupt ist kompetente Hilfe am neuen Platz Willkommen, es gibt zu tun an allen Ecken und Enden.

Über ein Lebenszeichen von Euch würden wir uns freuen.

Bitte teilt uns auch mit, wenn Jemand nicht mehr in unserem Verteiler bleiben möchte. Immerhin ist unser neues Heim jetzt viele Kilometer von dem früheren Ort entfernt.

 

Euch bis dahin alles Liebe.

 

Maria und Rainer

www.makata-lebensschule.de