Neues von Makata

 

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Neues von Makata

Hier kommt unser neuester Rundbrief.

Ich weiß nicht, ob wir alle erreichen konnten, die es gerne gehabt hätten.  Bitte meldet Euch bei uns, falls Euch der Brief nicht erreicht hat und Ihr mit uns Kontakt wünscht.

 

Eine neue Erde –eine kleine Gemeinschaft im Aufbau

Vor vier Jahren haben wir einen wundervollen Platz in Alleinlage in Hessen gefunden und erstanden.
Das Land umfasst ca. drei ha Wald und Wiesen und ist auch von einem weitläufigen Wald umgeben. Wir haben eine eigene Quelle, die uns mit Trinkwasser versorgt und es stehen zwei Wohnhäuser, die wir schon fast vollständig renoviert haben, zur Verfügung.
Dieser Platz braucht noch mehr Menschen, um ihn zu füllen. Deshalb wollen wir uns öffnen und eine kleine Gemeinschaft entstehen lassen.
Im Moment könnten hier außer uns Beiden ca. drei weitere Menschen im Haus mit wohnen und mit etwas Investition noch zwei Weitere.
Dafür stehen derzeit jeweils ein persönliches Zimmer, eine gemeinsame, schon ausgestattete, Küche, ein Esszimmer, gemeinsames WC und Dusche und ein zeitweise nutzbarer Meditationsraum zur Verfügung. Natürlich kann das ganze weitere Gelände und seine Nebengelasse (z.B. kleine Sauna, Werkstatt….) mit genutzt werden.
Unserer Vision ist es, miteinander demütig zu versuchen, ein erwachtes Leben zu führen, in gegenseitigem Respekt, sowie Liebe und Rücksicht zu allen Wesen dieser Schöpfung, wohl wissend, dass der persönliche Entwicklungsprozess hierbei niemals endet.
Aus diesem Grund ist uns das Thema Heilung auch sehr nah, wir beschäftigen uns viel mit alternativen und wieder auflebenden, alten Heilmethoden.
Der Platz bietet viele Möglichkeiten zur Eigeninitiative. Und es ist auch gewünscht, sich bei den praktischen Notwendigkeiten und den Platzverschönerungen zu beteiligen. Es gibt z.B. einen Garten mit Gewächshaus und Wasseranschlüssen, den noch Niemand zu seinem persönlichen Projekt gemacht hat. Darüber hinaus ist eine gut ausgestattete Werkstatt und auch Nebengelass vorhanden. Denkbar wäre auch eine Mitnutzung der vorhandenen Praxisräumlichkeiten z.B. für Osteopathie oder Physiotherapie. Durch die idyllische Abgeschiedenheit bieten sich vielleicht auch naturpädagogische Veranstaltungen oder das Durchführen von geführten Wanderungen an.

Es sollte Euch allerdings bewusst sein, dass dieser Ort keine Lauflage ist, das heißt es gibt keine direkte Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel (nächste kleine Ortschaft ist 2 km entfernt). Die direkte Anfahrt ist nur mit dem PKW möglich.
Da der Platz unser Eigentum ist, entstehen uns keine Mietkosten und es gibt auch keine abzuzahlenden Kredite.
Um hier mit zu leben, ist eine finanzielle Beteiligung an den Neben- und Platzerhaltungskosten nötig. Diese betragen nach ersten Berechnungen ca. 395 € monatlich pro Person. Darin sind noch keine Lebensmittelkosten enthalten. Es gibt die Möglichkeit, gemeinsam günstig Biolebensmittel zu bestellen.
Wenn Ihr Euch angesprochen fühlt, kontaktiert uns bitte über die unten angegebene Emailadresse.
Wir suchen nach Menschen zwischen ca. 35 und 60 Jahren mit Initiativkraft und Offenheit für spirituelle Lebensführung. Schreibt uns etwas über Euch und Eure Möglichkeiten, Euch an einem solchen Platz einzubringen. Es wäre auch schön, wenn Ihr ein Foto von Euch beifügen könntet.
Gerne könnt Ihr uns auch Eure eventuellen aufkommenden Rückfragen schicken.
Den ersten Kontakt bitte nur über die unten angegebene Emailadresse

 

 

Brief vom  11.10.2015:    Was wird an Samhain eigentlich genau begangen?

 

Noch 20 Tage bis Samhain
Genießen wir nochmals die herrlichen, letzten sonnigen Herbsttage, denn bald beginnt die Zeit „Der Dunklen“.
Samhain (Allerseelen am 31.10./1.11.) war das Neujahrsfest unserer Vorfahren und bedeutet übersetzt „das Ende der Sommerzeit“. Das neue Jahr beginnt mit dem Sterben, mit dem Loslassen. In der Geschichte heißt es, dass der Lichtgott Lugh zu dieser Zeit vom Todesgott Saman abgelöst wurde.
An diesem Tag verschmelzen Leben und Tod, Tag und Nacht und Vergangenheit und Gegenwart und so überrascht es nicht, dass nun die Grenzen zwischen unserer und der “Anderswelt“ durchlässiger sind. Bei unseren Vorfahren wurden bei dem Fest von Samhain immer viele Stühle und Bänke frei gelassen, damit die Ahnen, die ja nun durch diese, nun durchlässigere, Grenze, die fast nur noch ein Nebelschleier war, dazu kommen und sich ebenfalls zum Feste nieder lassen konnten. Man konzentrierte sich darauf, die Vorfahren zu spüren und man ehrte sie, indem man ihre Namen ausrief, Geschichten über sie erzählte und sich ihrer erinnerte. Nicht selten sogar, konnte man sie an Samhain richtig umher wandeln sehen.
Da unsere Vorfahren noch sehr viel enger mit den Wesen der Anderswelt verbunden waren, waren diese auch realer für sie, denn alles, worauf ich meine Aufmerksamkeit richte, das wird real und worauf ich sie nicht richte, das schwindet.
Die Ahnen sollten Quelle der Inspiration und der Kraft in unserem Rücken sein.
Die Makata-Lebensschule wird zu diesem Jahreskreis-Fest wieder eine Heilungs-Schwitzhütte in Waldfriede durchführen.
Und unsere Ahnen sind herzlich eingeladen, dabei zu sein. Vor dem Festessen werden wir auch wieder für die Spirits draußen Essen bereitstellen. Meist „holen“ sich die Spirits die Nahrung, indem sie Tierkörper nutzen. Wir sind sicher, dass sich unser „Attila- der Labrador“ dafür gerne zur Verfügung stellen wird. 
Samhain ist der verborgene Anfang des neuen Zyklus. Es ist eine sehr gute Reinigungs-, Heilungs- und Traumzeit-Nacht.
Ab dann beginnt die Zeit des Erträumens unserer neuen Zukunft, die dann am Julfest (Winter-Sonnenwende) neu geboren werden wird.
Bestimmt wird viel passieren und spätestens während der sonntäglichen Abschlussrunde ans Licht kommen.
Persönliche Fragen für dieses Ereignis könnten sein:
Was brauche ich nicht mehr und darf es getrost sterben lassen?
Welche Ahnen können mich dabei unterstützen?
Gibt es noch Ahnen, mit denen noch eine Aussprache nötig ist?

Wir freuen uns darauf, dieses Fest mit Euch zu begehen. 
Herzliche Grüße: Maria und Rainer

 

Wie war die 24-türige Schwitzhütte?

Was sich mir unwiderruflich eingeprägt hat, war ein Bild in einer der Pausen: alle liegen oder sitzen um die Schwitzhütte herum draußen im Gras, das Wetter ist ideal mild und trocken, Jemand geht mit einer großen Schüssel voller Melonenstücke herum, um sie zu verteilen. Es ist so friedlich, so unschuldig schön. Der Ausdruck: es ist wie im Paradies ist plötzlich in unserer Mitte und es kommt in mir ein Gefühl auf, dass es genauso bei der Speisung der 5000 bei Jesus, als Brot und Fisch an die Menschen verteilt wurde, gewesen sein muss.
Was war der Unterschied, warum hatten wir diese Energie? Es war ein kleine Verschiebung unserer Wahrnehmung von kleinen „Ich“ mit allem, was in der äußeren Welt dazu gehört zum großen „Ich“, das uns alle verbindet und das Göttliche darstellt.
So ab der 12. Türe war dieser Wahrnehmungspunkt bei allen verschoben und so waren wir alle friedvoll und glücklich. Im weiteren Verlauf tauchten in dieser friedvollen Energie immer wieder bei Diesem oder Jener Gefühle auf, kamen Themen hoch. Jedoch in der gelassenen Energie durfte alles wertungsfrei da sein und löste sich schließlich  einfach in glückseliges Nichts auf.
All das geschah „nur“ durch die Verschiebung der Identifizierung vom kleinen Ego zum höheren Selbst. Das tolle war, dass dies auch noch von alleine passierte, einfach nur durch das Sitzen in der Schwitzhütte – phänomenal!!
Die Abschlussrunde stand unter dem Thema: Wie kann ich im täglichen Leben diese Erfahrung erhalten und regelmäßig pflegen und alle fanden einen Weg dafür, der ihnen auch Spaß machen würde. Einige blieben noch lang da und spontan wurde in diesem Space musiziert um, den Gefühlen Ausdruck zu verleihen.
Ihr seid alle noch in unseren Herzen, ich glaube Niemand wird diese Tage vergessen können.

In Liebe

Maria und Rainer

https://www.facebook.com/pages/Makata-Lebensschulede/330154687120618

 

Rundbrief vom 7.12.14

Verbringt eine ruhige und segensreiche Adventszeit

 

Bis zum 21.12. befinden wir uns noch in der dunklen Zeit. Die Tage werden immer kürzer, die Dunkelheit, die für den Sterbe-Prozess steht, schreitet voran.

Gebt dem nach, gebt dem Raum; was in Euch möchte sterben?

Der Dezember sollte eine ruhige Zeit sein, um in sich zu gehen. Der Vollmond im Dezember (dieser war am 6.) ist ein Tag, an dem man sich fragen sollte, was ist meine Bestimmung, was möchte ich der Welt hinterlassen?

Nehmt Euch Raum und Zeit für solche Fragen auch nach dem Vollmond, indem Ihr Euch vom Trubel zurück zieht und in Euch geht.

Am 21.12., der Winter-Sonnenwende, wird das Licht tief im Schoß der Mutter Erde neu geboren. Dann steht das Jahresrad praktisch für 2 Tage still und am 24.12. vollzieht sich die Wende und die Tage werden wieder kürzer.

Solche Tage sind ideal unterstützend, um sich selbst in der Stille zu finden. Schafft Euch Zeit dafür, alleine oder mit Gleichgesinnten.

Wir begehen in der Makata-Lebensschule diese besondere Zeit mit einer Heilungs-Schwitzhütte zur Winter-Sonnenwende (20.-21.12.14).

Die neue Frage ist nun, was wird in mir neu geboren, was wird in mir erträumt?

Am 24.12. sind dann 12 Mal 4 Wochen, also Mondmonate, vergangen und es folgen noch 11 spezielle Nächte bis das Jahr ganz vorüber ist, dies sind die, so genannten, „Rauhnächte“. Sie liegen in einer Zwischenzeit zwischen den Jahren und gelten als magisch und mystisch. Hier soll man beeinflussend in die Zukunft eingreifen können. Welche Zeit könnte sich also als besser eignen, um durch Gebet und eigene, intensive innere Einkehr einen Beitrag zum Erwachen unseres Planeten bei zu tragen? Einem Übergang vom niederen Stadium der Bezogenheit auf das kleine „Ich“ (die Person, die die meisten glauben zu sein) zur Identifizierung hin zu einem großen „Ich“, welches nichts ausschließt, welches alles und Nichts ist. Einem Ich, das sich überall befindet, in jedem Menschen und Wesen, wo es keine Trennung gibt zwischen vielen verschiedenen Formen, sondern nur eine liebevolle, unsterbliche Präsenz. Dies war der Zustand, der in vielen Religionen auch als das Paradies bezeichnet wird. Heraus gefallen sind die Menschen dort nur deshalb, weil der denkende Verstand, der an sich als ein gutes Werkzeug gedacht war, ihnen vorgaukelte Jemand anderes als göttliche Liebe zu sein. Gerade durch diesen Verstand sind wir alle dem „Wahnsinn“ verfallen, die vergängliche Welt als real und uns selbst für getrennte Wesen darin zu halten.

Dieser Wahnsinn ist umkehrbar, er ist heilbar!! Die Lösung ist so nah: Jetzt hier in diesem Moment, bei Abwesenheit von Gedanken und einem entspannten „Inne halten“, dort kannst Du den Ausweg finden: Wir sind eins, wir sind unsterblich, wir sind Niemand und alles………………………………………………………….

Von diesem Punkt aus ist freiwilliges Teilen selbstverständlich, das Sähen von Zwietracht oder Verbreiten oder Ausleben von Feindseligkeiten undenkbar.

Hier ist Vergebung für alle und auch vor allem für sich selbst. Da ist Segen.

Die Raunächte vom 24.12.-5.1. sollen der Reihe nach für die kommenden Monate des neuen Jahres stehen. Achtet auf Eure Träume und achtet auf Euren Umgang mit den anderen Wesen während dieser Tage.

Wir nutzen bei uns die Zeit der Rauhnächte, um eine Reinigungs-Schwitzhütte am 27.-28.12. zu begehen. Diese Nacht steht für die unschuldigen Kinder, für die Auflösung. Offenbar steht sie symbolisch auch dafür, das Herodes, als er das Christuskind töten wollte, viele gleichaltrige Kinder töten ließ. Das Alte versuchte also, wenn auch vergeblich, das Neue auf zu halten. Wir sehen dieses Phänomen auch in unserer heutigen Zeit.

An diesem Tag ist und war es der Brauch, das kommende Jahr positiv zu beeinflussen. Und positiv muss immer bedeuten, positiv für alle, da ja keine Trennung zwischen den Wesen besteht!

Die Teilnahme an dieser Schwitzhütte könnte daher ein sehr schönes Weihnachtsgeschenk für Euch selbst und/oder eine geliebte Person sein.

Man kann es gut zu Weihnachten verschenken und die Einlösung des Geschenks ist unmittelbar nach dem Fest möglich. Aber bitte verschenkt die Teilnahme nur dann, wenn wir Euch auch einen Platz bestätigt haben, denn fast immer sind die Inipi-Zeremonien bereits einige Tage vorher ausgebucht.

 

Also nutzt alles, was möglich ist, um zu erwachen. Die Natur mit Ihren Kreisläufen und Ihrer normen Präsenz bietet uns Einiges an Hilfe an.

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht diese Hilfe zu nutzen und unsere Mitmenschen über die Möglichkeiten darüber zu informieren.

 

Wir wünschen Euch allen noch einen hilfreichen Dezember,

Ein Frohes Weihnachtsfest und ein Gutes Neues Jahr.

Wenn Euch danach ist besucht uns einmal vor Ort oder auf unserer Webseite:

http://www.makata-lebensschule.de/

oder in Facebook:

https://www.facebook.com/pages/Makata-Lebensschulede/330154687120618

 

Alles Liebe und Gute:

How Mitakye Oyassin

und Namastee

 

Maria und Rainer

 

 

 

Liebe Freunde  (7.12.2013)

Rainer veranstaltet eine Ski- und Snowboardfreizeit für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren. Hier folgt der Flyertext, es gibt noch ferie Restplätze.

Wir fahren ins Zillertal, möchtest Du mit?

Wohnen werden wir auf 1100 m Höhe in einer kleinen Skihütte nicht weit vom Skigebiet. Im Zillertal ist es zu dieser Zeit absolut schneesicher und das Skigebiet  ist traumhaft schön.

Zeit: 4.-11.1.14

Kosten: 300 € inklusive Anreise, Unterkunft, Verpflegung, Betreuung

zuzüglich Zillertaler-Super-Skipass: 105 €

Alter: ab 15 Jahren aufwärts

Anmeldung über Email oder telefonisch.

Alles Liebe

Rainer und Maria

 

Die Freizeit ist leider schon ausgebucht, nächstes Jahr versuchen wir, ein größeres Haus zu finden, um noch mehr mitnehmen zu können.

Euch frohe Weihnachten und ein Frohes Neus Jahr.

 

Liebe Freunde (17.9.2013)

 

Wir möchten Euch heute ganz kurz über einige wichtige Änderungen bei den Veranstaltungen der Makata-Lebensschule informieren:

  1. Die Schwitzhütten sind jetzt immer mit Übernachtung und einer Deutungsrunde am Morgen. (Beginn 13.30, Ende ca. 12.00 Uhr)
  2. Die nächste Hütte, eine achttürige Heilungshütte, findet am 21.-22.12.13 zur Sonnenwende statt.

Termine/Anmeldung

  1. Dafür entfällt die geplante Hütte an Silvester.
  2. Es gibt vom 15.-23.10.13 einen neuen Visionssuche-Termin in Portugal.

 

Wir wünschen Euch allen einen schönen Herbst mit viel Sonne vor allem in Euren Herzen.

Alles Liebe von Rainer und Maria

 

Liebe Freunde  (22.8.2013)

Die ersten Veranstaltungen in Waldfriede haben stattgefunden, die neue Schwitzhütte steht und wurde in einer sehr schönen Zeremonie eingeweiht. Lieben Dank allen, die uns geholfen haben. Es war sehr schön mit Euch. Mit Freude haben wir all Eure Prozesse geteilt. Und danke auch für die Geschenke, die Ihr uns da gelassen habt.

Zwei Visionssuchende kamen in Waldfriede bereits gestärkt und gut zurück, was gleich ein Segen für den ganzen Platz war.

Ein großes Gefühl der Dankbarkeit, dass wir nach Stiersbach wieder einen so schönen Ort finden durften, durchströmt uns jeden Tag.

Maria ist täglich mit neuen Ideen der Verschönerung durch Blumen und Pflanzen beschäftigt, so dass sich hier mehr und mehr eine wirklich wunderbare Oase heraus bildet.

Der ganze Platz unterstützt unsere Arbeit energetisch, wovon wir dann alle profitieren können.

Florian, der Schöpfer unserer Makata-Website, ist gerade für einen Monat bei uns und verbessert und erneuert Einiges auf unserer Seite.

Das ist auch nötig, denn dadurch, dass niemand auf die Idee kommt, nach dem Wort „Makata“ zu suchen, werden wir im Augenblick noch ganz schlecht in Google unter den Stichwörtern, wie Visionssuche oder Schwitzhütte gefunden.

Damit wir die Menschen erreichen können, die durch unsere Arbeit Heilung finden können, möchten wir das verbessern.

Laut Google, wie Florian meint, muss man dafür neuerdings bestimmte Dinge tun, auf die wir selber nie gekommen wären und die auch sonst nicht Teil unseres Lebens waren.

Man muss wohl u.a. z.B. eine Fanseite haben bei Facebook oder man braucht ganz viele Links, die zu der Seite führen. Florian hat das nun schon erstellt und das erreicht man dann auch von unserer Seite aus.

Das sind diese kleinen Symbole ganz rechts auf der Seite, die man anklicken kann. Es soll hilfreich sein, unserer FB-Seite auf diese Weise, einen „Like“ von Facebook aus zu schicken. Wem das gar nicht gefällt (was wir verstehen können), vergesse ganz einfach diese Anfrage.

Wer Lust und eine Homepage zur Verfügung hat, möge sich mit uns verlinken (bitte schreibt uns dazu eine Email).   Es gibt nun auch einen Menüpunkt: „Links“, wo wir uns mit allen möglichen Menschen verlinken möchten, die schon mal bei uns waren oder mit unserer Arbeit zu tun haben. Auch das soll wohl sehr wichtig für die Position bei Google sein.

Toll für die Unterstützung unserer Arbeit wäre auch Folgendes:

–     Könnte jemand unsere Visitenkarten bei sich aufstellen?

–    Wer möchte uns noch ein Feedback für seine Schwitzhütten- oder Visionssuchen oder Fastenkurs-Teilnahme schicken? Wir könnten ruhig noch einige Feedbacks gebrauchen.

Am 7.9.13 gibt es in Waldfriede, wie Ihr ja schon wisst J) die erste offizielle Schwitzhütte und wir würden uns sehr freuen, einige von Euch dort wieder zu sehen.

Ansonsten freuen wir uns über Euren Besuch auf unserer umgestalteten (wir sind noch nicht 100% fertig) Website, über Empfehlungen, Eure Unterstützungen und ganz besonders über Eure Besuche vor Ort.

 

Wir senden Euch ganz viel Licht in Eurer Leben.

Herzliche Grüße

Maria und Rainer

www.makata-lebensschule.de

 

 

Impressionen vom Bau der neuen Schwitzhütte in Waldfriede

 

 

Liebe Freunde    (11.6.13)

Der Termin zum Bau der Schwitzhütte am neuen Platz steht nun fest. Wir treffen uns am Freitag, dem 2.8.13 (Jeder kommt so früh er/sie kann) und beginnen schon langsam mit dem Bau. Am Samstag, dem 3.8.13 soll die Hütte fertig gestellt und am Abend eingeweiht werden.

Die Schwitzhütte, der Aufenthalt und die Verpflegung sind für die Helfer natürlich kostenfrei (bitte Schlafsack mitbringen).

Am 3.8.13 beginnt ja auch die Visionssuche und die Hütte wird dafür ein schöner Auftakt sein können.

Wir freuen uns über Jeden, der helfen möchte.

Zu unserem kürzlich versendeten Rundbrief haben wir einige Rückmeldungen erhalten, die uns sehr gefreut haben. Wie geht es denn den anderen? Lasst mal was von Euch hören!

Bitte sagt uns so bald wie möglich Bescheid, wenn ihr zum Bau der Schwitzhütte kommen könnt.

Alles Liebe

Maria und Rainer

www.makata-lebensschule.de

Liebe Freunde    (30.5.13)

 

Die Makata-Lebensschule ist nun an einen wundervollen neuen Ort umgezogen und dort auch richtig angekommen.

Wir sind jetzt im Rheingau/Taunuswald im Haus Waldfriede (Siehe Bild oben), das dort in einer versteckten Einzellage liegt. Von uns aus erstreckt sich 26 km durchgehend Wald, der sehr lebendig, voller verschiedenstem Wild und erstaunlicher Orte ist.

Auf dem neuen Gelände gibt es draußen genügend tolle Plätze für unsere Arbeit und wir haben auch innen Räumlichkeiten, die wir nutzen können.

Das Seminarhaus und das Privathaus in Stiersbach wurden abschließend im Februar übergeben. Dieser Lebensabschnitt ist für uns nun gänzlich beendet.

Nach einigen Renovierungsmaßnahmen in dem alten Häuschen in Waldfriede haben wir nun so einigermaßen die Nase über Wasser und können langsam wieder an unsere Berufung denken.

Wir werden praktisch nichts mehr anderes tun, als die Angebote der Makata Lebensschule an zu bieten.

Unser erster Termin ist eine Visionssuche am 3.-9.8.13 und es gibt auch schon einen Schwitzhüttentermin am 7.9.13.

Die Hütte soll im Sommer gebaut werden. Hätte Jemand Lust, dabei zu helfen?

Überhaupt ist kompetente Hilfe am neuen Platz Willkommen, es gibt zu tun an allen Ecken und Enden.

Über ein Lebenszeichen von Euch würden wir uns freuen.

Bitte teilt uns auch mit, wenn Jemand nicht mehr in unserem Verteiler bleiben möchte. Immerhin ist unser neues Heim jetzt viele Kilometer von dem früheren Ort entfernt.

 

Euch bis dahin alles Liebe.

 

Maria und Rainer

www.makata-lebensschule.de

 

 

 

 

 

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